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InkuTra - Interkulturelle Trainings

"InkuTra" steht für "Interkulturelle Trainings" und ist die Bezeichnung für ein Angebot des Referats Migration und Integration der Arbeiterwohlfahrt Nürnberg e.V.

Seit 2001 bietet InkuTra sehr erfolgreich interkulturelle Seminare für soziale Einrichtungen, Institutionen und wirtschaftliche Unternehmen an.

Migration ist vor allem im Kontext anhaltender Globalisierungsprozesse ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden.

Um Zuwanderern eine gleichberechtigte Teilhabe am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben in Deutschland zu ermöglichen müssen sich beide Teile, sowohl die MigrantInnen als auch die Einwanderungsgesellschaft auf einander zu bewegen.

Der Umgang mit kultureller Vielfalt und unterschiedlichen Lebensrealitäten ist eine zentrale Herausforderung für unser zukünftiges gesellschaftliches Zusammenleben. Interkulturelle Handlungskompetenz wird hierbei zum unabdingbaren Qualifikationsmerkmal im Privaten wie im Arbeitsleben.

Rahmenbedingungen unser Seminare

Teilnehmer und Teilnehmerinnen
Die InkuTra-Trainings werden in der Regel mit Einrichtungsträgern und Institutionen für eine oder mehrere Seminargruppen geplant und vereinbart.

Für Einzelpersonen besteht auf Anfrage und nach Absprache mit bestehenden Seminargruppen die Möglichkeit einer Seminarteilnahme.

Seminarinhalte
Die Gestaltung der Trainings orientiert sich eng an den beruflichen Belangen und Vorkenntnissen der Seminargruppen. Die Detailplanung erfolgt entsprechend in einem Vorgespräch mit dem Auftraggeber.

Gruppengröße

Mindestens 10 bis maximal 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Benötigt werden ein Gruppenraum in dem ein Stuhlkreis mit allen Teilnehmer*innen möglich ist.

Ort
InkuTra bietet die Seminare bundesweit an. Es besteht auch die Möglichkeit die Trainings in den Seminarräumen der Arbeiterwohlfahrt Nürnberg durchzuführen.

Medien
Im Seminar verwendet werden Flipchart, Pinnwände und Beamer/Laptoo. Diese Geräte können bei Bedarf von InkuTra zur Verfügung gestellt werden.

Methoden

Methodisch werden die Module wie folgt angeboten:

  • theoretische Inputs
  • auf das Thema bezogene, sensibilisierende und interaktive Übungen
  • Reflexions- und Auswertungsphasen
  • Gruppenarbeit und Kleingruppenarbeit
  • Filmanalysen


Seminarunterlagen
Die Seminarteilnehmer und Seminarteilnehmerinnen erhalten den Inhalten entsprechend ein Handout, Informationsmaterial und eine Fotoprotokoll.

Teilnahmebestätigung
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten im Anschluss an das Seminar eine Teilnahmebestätigung.

Kosten
Auf Anfrage

Zielsetzungen der Interkulturellen Trainings

  • Erkennen von kultureller Vielfalt
  • Anerkennung von (kultureller) Differenz und Verschiedenheit
  • Interkulturelle Konflikte erkennen und regeln
  • Synergiepotentiale in der Zusammenarbeit nutzen

So arbeiten wir

... als Trainerteam

  • Unsere Trainer/-innen verfügen neben einer akademischen Ausbildung über mehrjährige berufliche Erfahrungen in der interkulturellen Arbeit.
  • Unsere Trainer/-innen verfügen über umfassende Kompetenzen in der Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen.
  • Unsere Trainer/-innen haben alle eine Ausbildung in Moderations- und Präsentationstechniken.
  • Die von uns angewendeten Methoden aus den internationalen Programmen der Demokratie - und Toleranzerziehung eigneten wir uns durch qualifizierte Ausbildungen als Trainer/-innen an. 
  • Wir arbeiten ausschließlich mit Methoden, die wir als Teilnehmer/-innen zuerst praktisch "erprobt" haben.
  • Wir arbeiten generell im gemischtgeschlechtlichen Trainerteam - wovon mindestens ein Teammitglied eigene Migrationserfahrung besitzt.

... in unseren Seminaren

  • Im Seminar orientieren wir uns an den Erwartungen und Zielen unserer Teilnehmer/-innen sowie an dem Arbeitsfeld, in welches das Gelernte umgesetzt werden soll. Somit kommen die Lerninhalte schnell zur Anwendung.
  • Inhalte und Methoden im Seminar sind bewusst vielseitig und praxisnah gestaltet. Im Seminar wechseln sich sensibilisierende Übungen und theoretische Inputs ab.
  • Unsere Trainings setzen an der Erfahrung, der Wahrnehmung und Reflexion des eigenen Erlebens, Bewertens und Verhaltens an.
  • Reflektierte Selbst- und Praxiserfahrung wird durch Sachwissen unterstützt.
  • Zu speziellen Themenbereichen werden externe Fachexpert/-innen hinzugezogen.
  • Intensive Reflexionsrunden und Auswertungsphasen sind fester Bestandteil in jedem Seminar.

... nach dem Training

  • Nach dem Seminar stehen wir als Ansprechpartner/-innen zur Verfügung, und begleiten die Einrichtung auf Wunsch bei der Umsetzung der interkulturellen Öffnung und bei der Entwicklung von interkulturellen Standards.

Kontakt