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Wohnungslosenhilfe / Frauenpensionen

Die Frauenpensionen bieten wohnungslosen bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohten Frauen auch mit ihren Kindern eine kurzfristige Wohnmöglichkeit die nicht zeitlich begrenzt ist, und ihnen eine Rückzugs- und Schonraum bietet.

Die Unterbringung ist bewusst zeitlich unbefristet, dennoch handelt es sich um eine temporäre Übergangslösung. Durch sozialpädagogische Beratung und Unterstützung durch die AWO Mitarbeiterinnen wird den Bewohnerinnen geholfen, wieder in eine für sie adäquate dauerhafte Wohnsituation zurückzufinden.

Kurze Kommunikationswege und eine vernetzte Beratungsstruktur ermöglichen den Frauen einen niedrigschwelligen Zugang zu den unterschiedlichen Hilfestrukturen der AWO. So wird z.B. der Zugang zu Kinderbetreuung und Frühförderung oder Betreuungen und Pflegeangeboten erleichtert.

Die Angebote der Frauenpensionen der AWO

  • Die Frauenpensionen bieten von Wohnungslosigkeit bedrohten Frauen und ihren Kindern eine bedarfsorientierte Unterbringung mit sozialpädagogischer Begleitung.
  • Auch für wohnungslose Frauen mit älteren männlichen Heranwachsenden über 12 Jahre gibt es eine Unterbringungsmöglichkeit.
  • Die Frauenpensionen schließen damit eine Lücke zwischen klassischen Frauenhäusern und gemischtgeschlechtlichen Pensionen für Wohnungslose.
  • Die Anbindung an bestehende AWO Hilfestrukturen unterstützt Bewohnerinnen und ihre Kinder in ihrer jeweiligen Lebenssituation.

Hauptziele der Beratung und Begleitung der wohnungslosen Frauen

  • Erste Krisenintervention, zur Ruhe kommen
  • Verhinderung von Obdachlosigkeit / Wohnungslosigkeit
  • Reaktivierung von Selbsthilfe-Fähigkeiten
  • Milderung der sozialen Schwierigkeiten, so dass eine Wiedereingliederung in den allgemeinen Wohnungsmarkt und die Arbeitswelt möglich wird.
  • Miteinbeziehung von Frauen mit Kindern durch spezielle Angebote

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