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Projekt W E G (Wohnen - Erwerb - Gesundheit)

Die AWO Kreisverband Nürnberg führt in Kooperation mit der NOA gGmbH ein gemeinsames dreijähriges Projekt durch, das sich an neu zugewanderte EU-Bürger/innen wendet. Es wird gefördert vom Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) von der Europäischen Union, dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und der Stadt Nürnberg.

Wir richten uns mit diesem Projekt an Unionsbürger/innen vor allem aus den Ländern Bulgarien, Rumänien, Polen, Kroatien mit folgenden Belastungen:
• Erschwerter Zugang zu den vorhandenen Beratungsangeboten des regulären Hilfesystems, weil dieses nicht bekannt ist oder weil der Bedarf nicht artikuliert werden kann
• Unzureichende bzw. fehlende Sprachkenntnisse
• Keine angemessene Wohnung bzw. Unterkunft oder Bedrohung bzw. Betroffenheit von Wohnungslosigkeit.

Mit niedrigschwelligen Ansätzen und Aktivitäten flankieren die EHAP-WEG- Projektmitarbeitenden bestehende Hilfestrukturen, bilden eine Brücke zu diesen und verstärken sie in ihrer Wirkung.

So sieht unsere Arbeit für neu zugewanderte EU-Bürger/innen aus:
• Wir suchen sie auf und sprechen mit ihnen über ihre aktuelle Situation.
• Wir informieren sie über erste Anlaufstellen, wenn es um Schlafen, Essen und Gesundheit geht.
• Wir klären ab, ob und wie sie ihre Migrationsabsichten umsetzen können.
• Wir helfen bei Sprachschwierigkeiten, ihre Anliegen vorzubringen und Lösungen zu finden.
• Wir zeigen ihnen, welche Hilfsangebote sie nutzen können.
• Wir begleiten sie auch zu Behörden und Ämtern.
• Wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren möchten, unterstützen wir sie dabei.
• Wir sprechen ihre Sprachen: Bulgarisch, Rumänisch, Polnisch, Kroatisch.

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